Als die Ordensschwestern des Gehörloseninternats erkannten, dass die Kinder der umliegenden Dörfer nicht zur Schule gingen, weil der Weg zur nächsten Schule viel zu weit war, hatten sie sich entschlossen, die Schule als integrative Schule für alle Kinder zu öffnen.
Dazu waren ein Erweiterungsbau und eine Aufstockung um ein Geschoss ebenso erforderlich, wie der Anbau von Toilettenanlagen, wo die Dorfkinder dann erste Hygienemaßnahmen erlernen.
In den Dörfern gibt es weder Toiletten noch Aborte. Die Menschen errichten ihre Notdurft auf dem Feld.